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BBB – Barbara's Blüten Blog

Blüten, Lyrik und was noch…

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Fr
27
Aug '10

Die Teufelskanzel

Dieser Beitrag stammt von meinem Schwiegervater. Die Geschichte ist faszinierend schön. Ich danke ihm, dass ich sie hier veröffentlichen darf.


“Vor einigen Wochen fand ich wieder ein altes Schulheft, in dem eine Geschichte aufgezeichnet ist, die in unserer Region spielt.

Leider fehlt jeder Hinweis auf Entstehungszeit, Autor oder Anlass der Niederschrift, sodass ich sie nur ohne nähere Erläuterungen veröffentlichen kann.”


Die Teufelskanzel

Zwischen den Gemarkungen von Auersmacher und Kleinblittersdorf liegt das Tiefenbachtal. Sommers windet sich im Bachbett ein kleines Rinnsal, das in dem Quellgebiet auf der Höhe seinen Anfang nimmt, winters und bei der Schneeschmelze kann der Bach größere Ausmaße annehmen und das Waldtal mit seinem Rauschen mächtig erfüllen. Im Laufe der Zeit haben die Wasser den Waldboden stellenweise ausgeschwemmt und eine ziemlich große Klamm entstehen lassen. Bäume sind dabei immer wieder entwurzelt worden, haben die Wassermassen zu kleinen Tümpeln aufgestaut, die beim Abfließen wieder neue Löcher in den Waldboden gerissen haben, sodass sich heute dem Betrachter eine ziemlich wilde und manchmal wüste Landschaft darbietet, die in gewisser Weise an einen Urwald erinnert. Hie und da treten Kalksteinformationen zutage und lassen daran denken, dass unter Auersmacher Bann dieses für die Stahlgewinnung unerlässliche Material bis auf den heutigen Tag abgebaut wird.

Auf der Kleinblittersdorfer Seite des Tiefenbachtals steht eine Steinformation, die im Volksmund ‚Teufelskanzel’ genannt wird. Michel Mohr überliefert uns diese Bezeichnung in seiner Sagen- und Anekdotensammlung der oberen Saar und unteren Blies. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem „…Frauekloschder …owwe bi da Daiwelskonzel“. Diesem Frauenkloster soll unterhalb „en klusasch (Klosters) Gaade“ ein Männerkloster entsprochen haben. Mohr weiter: „E unnairdischa Gong hadd die zween metenonna vabunn.“

Von diesen beiden legendären Einrichtungen ist kein Stein erhalten geblieben, wenn man von merkwürdigen Mauerverläufen im Wald bei der Teufelskanzel absieht, die mit einiger Phantasie auf eine ehemals vorhandene Bebauung hindeuten könnten.

Wie aber kam es nun zu der Bezeichnung ‚Teufelskanzel’?

Die Legende erzählt von einer edlen Jungfrau, die von ihrer Familie in das Frauenkloster oberhalb der Tiefenbach verbannt worden sein soll, weil sie einen jungen Mann aus adligem Geschlecht liebte , ohne dass Aussicht auf eine Heirat der beiden bestand. Aus dem gleichen Grund trat darauf der unerreichbar geliebte Spross aus vornehmer Familie in die bei der Kuchlinger Kapelle gelegene Männerabtei ein. Beide sollten von da an nichts mehr voneinander hören und sehen – so die Absicht der beiden Familien.

Auf irgendeinem Weg erhielt die Nonne jedoch Kunde davon, dass sich ihr Geliebter in ihrer Nähe aufhielt und sie sann von diesem Moment darauf, wie sich ein Wiedersehen wohl bewerkstelligen ließ.

In ihrer Herzensnot rief sie den Teufel an, der ihr dann auch leibhaftig erschien. Ihm offenbarte sie ihren sehnlichsten Wunsch und bat ihn um Hilfe.

Da dem Gottseibeiuns nichts unmöglich ist, was sich auf dieser Erde machen lässt, entwickelte er der Nonne den Plan, einen unterirdischen Gang zwischen den beiden Klöstern zu graben, der ihr geheime Treffen mit dem sündhaft geliebten Mönch ermöglichen sollte. Er stellte lediglich die Bedingung, dass sie keinem Menschen etwas von dieser Aussicht erzählen dürfe und dass sie ein kleines Papierchen unterfertigen müsse. Mit drei Tropfen ihres Blutes müsse sie unterschreiben und damit dem Leibhaftigen Herrschaft über ihre unsterbliche Seele geben, sobald der Gang fertig gestellt und damit ihr Herzenswunsch in Erfüllung gegangen sei.

In der Verwirrung ihrer Gefühle sagte das Nönnchen zu und begab sich damit schon halb in die Fänge des Satans. Er wolle in der nächsten Nacht wiederkommen und das Papier mitbringen, damit sie es mit ihrem Namen zeichne.

Gesagt, getan. Um die Geisterstunde der folgenden Nacht erschien der Diabolus abermals, brachte die schriftliche Abmachung mit und ritzte ihr mit einem silbernen Messerchen den Unterarm. Geschickt fing er drei Blutstropfen mit einer Feder auf und drückte sie der vor freudiger Erwartung fast Besinnungslosen in die Hand, damit sie ihren Namen schriebe.

Zitternd vollzog sie den teuflischen Pakt und wollte nur wissen, wann der Ruchlose mit seiner Arbeit beginnen würde.

Seine Antwort: „In der bevorstehenden Karwoche am Gründonnerstag, wenn die Kirchenglocken zu schweigen beginnen und die Grabesruhe Eures Herrn anbricht.“

Wann er denn mit seinem Werk fertig sei, wollte das begierige Nönnchen wissen

„In der Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, wenn die Glocken der Osternacht zu läuten beginnen. Beim ersten Glockenton werde ich Dich Deinem Geliebten zuführen.“

Großzügig – obwohl das sonst nicht die Art des Teufels ist – setzte er hinzu: “Sollte mir das Werk in der genannten Frist nicht gelingen, – womit ich natürlich nicht rechne – ist unser Vertrag aufgelöst und ich gebe Deine Seele wieder frei. Den begonnenen Gang muss ich dann aber auch zerstören, da er der Gegenstand unserer Abmachung gewesen ist.“

Damit verschwand der Satan und ließ eine völlig verwirrte Braut Christi zurück, die von da an nichts anderes mehr denken konnte wie es wohl sei, wenn sie ihren Geliebten umarmen und herzen könnte. Ihre Gedanken und Gefühle kreisten von da an nur noch um den einen Punkt: ihren Pakt mit dem Teufel und das sehnlichst erwartete Ergebnis.

Ihre Mitschwestern bemerkten natürlich, dass etwas Außergewöhnliches vorgefallen sein musste und versuchten zu erfragen, was in ihr vorgehe. Getreu dem ruchlosen Versprechen, das sie dem Hinkefuß gegeben hatte, keinem Menschen etwas von der Abmachung zu sagen, schwieg sie und zog sich in ihre Zelle zurück.

Dann kam der Gründonnerstag

Als das Grab Christi bereitet, die Kreuze verhüllt und der letzte Ton der Glocken verhallt war, überfiel die Nonne ein Zittern. Sie bekam starkes Fieber und sprach kein Wort mehr. Zugleich begann ein unterirdisches Rumpeln und Grollen, so als würden Steine mit großer Gewalt bewegt: der Beelzebub hatte sein unseliges Werk begonnen.

Seit Menschengedenken hatten die Bewohner der Gegend solch gewaltiges Getöse nicht vernommen. Sie trösteten sich aber mit dem Gedanken, dass die Erde, auf der sie lebten, sie immer mal wieder in Angst und Schrecken versetzte, wenn unterirdische Hohlräume in dem Kalkgestein krachend in sich zusammenstürzten.

Den ganzen Karfreitag und den Karsamstag hielt das Rumpeln an, wurde mal stärker mal schwächer und bewegte sich vom Tal zur Höhe in Richtung Frauenkloster.

Es wurde Abend und die Nacht zum Ostersonntag brach an.

Der mit dem Pferdefuß schuftete in dem versprochenen Gang dass die Steine nur so flogen. Als er sich schon fast am Ende seines Werkes sah und die Hand gewissermaßen nach der Seele des Nönnchens ausstreckte, musste auch er einmal innehalten, um ein wenig frische Luft zu schnappen. Er trat ins Freie und blähte die Nüstern. Wie ruhig das Saartal vor ihm lag, wie silbern der Mond am Himmel glänzte, wie dunkel die Bäume vor ihm aufragten – auch Teufel haben manchmal romantische Momente und dieser war so einer. Bald würde er diesen Handel – wie so viele vor ihm – erledigt haben. Nur noch ein paar läppische Meter, dann hätte er diese arme Seele in die Hölle gezogen.

Doch – was war das? Ein Glockenton von der Kuchlinger Kirche und die Glocken der Umgebung fielen freudig ein. Ein unsichtbarer Engelschor intonierte: „Christ ist erstanden…“ und damit brach der feierliche Osterjubel auf.

Der Satan hatte sein Spiel verloren!

Da dieses von Gott verfluchte Wesen die Macht über die Dinge der Erde hatte, konnte er sein Werk auch augenblicklich zerstören. Er stieß einen gotteslästerlichen Fluch aus, zerriss den gottlosen Vertrag und brachte den Gang, den er selbst gegraben hatte, zum Einsturz. Ein Blitz, ein Riesenknall – und zwischen Frauenkloster und Männerabtei öffnete sich die Erde.

Zurück blieb ein Graben, der alsbald zu einem Bachlauf wurde, den wir heute Tiefenbach nennen.

Der unseligen Nonne blieben die Ereignisse nicht verborgen, auch wenn sie seit Tagen zurück gezogen im Fieberwahn lebte. Doch im Moment des großen Donners, der aus der Erde quoll, löste sich ihre gerettete Seele aus ihrem jungfräulichen Körper und schwebte zum Himmel.

„Gerettet…“ sang ein Engelschor.

Der Teufel aber, um seine schon sicher geglaubte Beute gebracht, stieg auf einen Felsen, der in dem Chaos stehen geblieben war, verfluchte seine Absicht und sein Tun mit einer gotteslästerlichen, satanischen Verwünschung und fuhr schließlich mit schwefeligem Gestank zurück zur Hölle.

TEUFELSKANZEL nennen die Menschen bis heute diesen Ort, wo der Unnennbare gestanden hatte und hören schaudernd die Erzählungen der Alten, die diese Geschichte von Generation zu Generation weitergeben.

Soweit der Text  von unbekannter Hand, dem nichts hinzuzufügen ist. Ob es sich wirklich so zugetragen hat, wie unser Autor es aufgeschrieben hat, lässt sich nicht mehr feststellen. Geblieben ist aber die Erinnerung der Menschen dieser Region an ein Ereignis, das ihrer Meinung nach nur mit dem Gottseibeiuns zu erklären ist – auch wenn es nur ein Platz in einem Wald ist, dessen rieselnde Wasser, Bäume und Sträucher sich Geschichten aus fernen Zeiten zuwispern.

Dr. Franz-Josef Reichert

Mi
25
Aug '10

Süße Spirale im sauren Mantel des Alltags

Stress ist das Schlagwort der Neuzeit. Anspannung, Hetze, Überforderung fordern ihren Preis und kreisen uns so lange ein, bis wir in der berühmten Falle sitzen. Die Angstspirale beginnt !

Lustig ist das Leben. Alles riecht nach Freiheit, Luxus und Entspannung. “Mama, können wir das auch?”, fragte mich mein dreijähriger Sohn, als ein prunkvolles Boot durchs Fernsehgewässer schipperte. “Können könnten wir schon”, entgegnete ich ihm, “nur mit der Umsetzung klappt es nicht so einfach!”. Er sah mich fragend an und fand es wohl sehr verlogen von mir ihm dieses Ereignis der Leichtigkeit einfach so zu entziehen. “Weißt Du, Peter. Mama und Papa müssen arbeiten. Unsere Urlaubszeit ist nur begrenzt und das liebe Geld reicht auch nicht für eine Luxusyacht aus”. “Ach Mama”, seufzte Peter, “schau doch nur! Ist doch ganz easy. Machen die da doch auch!”

In diesem Moment wusste ich nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Komisch ist es ja schon und seltsam zugleich. Bekommt man doch das schöne, einfache Leben im Fernsehen vorgelebt. Kein Wunder, dass Kinder es glauben und umsetzen wollen. Mich überkam eine leichte Traurigkeit und ich umarmte Peter. Dieser riss sich los, rannte trotzig, motzig in sein Zimmer. “Du willst nur nicht!”

Das saß! Ich fing mir nun richtig an Gedanken und Sorgen zu machen…

Merkt Ihr etwas? Genau! So entsteht Druck. Vorgauklerei vom Medium Fernsehen (schöne, heile Welt), Druck durch nicht Wunsch-erfüllen-könnens (Peter nahm die Zauberwelt im Fernsehen für bare Münze und wollte diese verwirklicht sehen), Angst zu Versagen ( in mir kroch ein Gefühl der Schwäche hoch).

Zuckerbrot- und Peitsche- Gesellschaft

Wo leben wir eigentlich? Hinterm Mond? Auf der Erde?  Sind wir vom Wahnsinn umzingelt oder zur Schauspielkunst verdonnert? Warum betrügen wir uns selbst und zeigen dem Stress nicht endlich mal die rote Karte?

Ihr meint das funktioniert nicht so leicht? Ich denke schon, dass man dem Irrgarten der Hektik entkommen kann!

Der Befreiungsschlag namens Rückeinstieg – Return to sender

Erwartungsangst erhöht die Spannung. Die Spannung führt zur Anspannung. Die Anspannung klopft an die Tür des Nervensystems. Dieses wendet sich hilfesuchend an Schwester Seele und die tritt um sich, wie ein wildgewordener Esel, der gerade von einer unsensiblen Biene in sein edles Hinterteil gepickt wurde. Der Gaul geht durch, die Böschung naht. Stopp!

Diese Vorstellung bewegt bei mir schon langsam aber sicher den Hebel des Stress- Karussells. Die Geisterbahn öffnet ihre Pforten und schließt sie wieder. Denn Ihr seid schlauer. Der Mensch weiß sich selbst in Extremsituationen zu helfen. Er glaubt es nur nicht zu können!

Stellt Euch in solchen Momenten des Ungleichgewichtes eine Nebelbank vor. Die Sorgen, die Last, der Frust und die Angst sind nicht mehr zu erkennen, da sie im Verborgenen liegen. Füllt man die Nebelbank mit klaren Worten, würde sie sich verflüchtigen und Sorgen, Ängste und Druck wären wieder sichtbar.

Geht also hin und füllt den Nebel mit Vorstellungen. Diese sind frei wählbar. Schön ist, was gefällt und wenn Ihr dem unnützen Druckgefühl mit Bungee-Jumping entgegen treten möchtet, dann macht genau dies.

Stellt Euch vor, Ihr könnt der Last des Alltags entspringen. Ein Sprung reicht und das Bungee-Seil befördert Euch in den siebten Himmel der Fantasie und Wohlfühlpyramide. Da  stört Euch niemand. Dort ist der Tisch des grauen Alltags bunt geschmückt. Die Musik der Lüfte wirbelt den Staub vergangener Tage so lange auf, bis der Staubsauger namens Glück ihn vertilgt und entsorgt.

Bunte Edelsteine

Schätze des Lebens (Copyright: Barbara Reichert)

Das Schöne an solchen Visionen ist der Vorteil

Der generelle Vorteil des Alltags ist, dass man sich egal wann und wo ausklinken kann. Das ist eine natürliche Veranlagung, die jeder Mensch hegen und pflegen sollte, denn sie macht uns reich und weise und hält den Schlüssel zur Glückseligkeit in ihrer starken Hand.

Schnappt ihn Euch und findet damit Eure persönliche Tür, die Ihr bei Bedarf immer wieder auf- oder  zuschließen könnt.

Die Welt kann auch mal draußen bleiben!


Das Leben ist ein Gedicht

(Copyright: Barbara Reichert)

Draußen Sturm und Kälte?

Der Druck des Zorns, er bäumt sich auf.

Alles nimmt nun seinen Lauf.

Du änderst dies in Bälde!

Noch zögerst Du, Du weißt nicht wie.

Da war doch was, wie hieß es noch?

Damit füllst Du jedes Loch.

Du bist wirklich ein Genie!


Hurra, Du hast das Wort gefunden,

es versorgt schnell Deine Wunden,

hegt und pflegt Dich, macht Dir klar,

dass es immer in Dir war.


Vertrau` dem Wort tief in Dir drin.

Erfüllung ist des Lebens  Sinn!





So
22
Aug '10

Pure Faszination mit Gutscheinen und Vorlagen der Extraklasse

Wer kennt das nicht? Weihnachten, Geburtstage, Hochzeiten, Ostern, Taufen, Partys nahen und alles schreit nach Abwechslung, Spaß, Sehnsucht und Erfüllung. Fasziniert doch einfach mal. Brilliert mit Ideen der besonderen Art. Langeweile war gestern. Heute ist Fantasie mit Herzblut gefragt!

Keine Ideen? Kann doch nicht sein. Was würde Euch persönlich Freude und Herzklopfen bereiten. Ein teurer Mercedes oder ein Geschenk, welches gut überlegt, wirklich von Herzen kommt? Ihr merkt, wir kommen der Sache schon ein gutes Stück näher. In jedem von uns steckt ein kleines Kind, dessen Augen strahlen wollen. Also, Ihr schenkt nicht irgend etwas. Ihr schenkt mit Stil und mit wachem Verstand.

Aber, das ist gar nicht so einfach, denkt Ihr. Ich überzeuge Euch gerne vom absoluten Gegenteil. Schließt dazu bitte einmal die Augen und stellt Euch einen Strand vor. Was fällt Euch zu Sonne, Strand und Meer ein? Eis? Früchte? Restaurants? Souvenirs?Natur? Postkarten versenden?

Stopp! Genau das ist es! Man schenkt gerne Sachen, die Eindrücke vermitteln und gekonnt wiedergeben. Sie müssen berühren, faszinieren, mitreißen und sie sollen persönlich sein.

Das Geschenk soll Eure spezielle Verbundenheit, Freude, Eure Persönlichkeit wiederspiegeln und weder protzig, noch billig aussehen.

Langsam aber sicher fällt der berühmte Groschen und Euch fallen spontan superschöne Dinge ein.

Die Auswahl fällt schwer, aber das Ergebnis ist hitverdächtig

Vor Tagen war auch ich auf der Suche nach dem Besonderen, denn mein Herr Papa wird demnächst 60. Was schenkt man dem Mann, der alles hat und nie etwas will ?!

Richtig! Man schenkt ihm einen Gutschein, den er nach Lust und Laune einlösen kann. Ich stöberte und beäugte viele Seiten im Internet. Aber, nur eine davon konnte mich wirklich überzeugen und ich gebe den Namen gerne preis, weil sie auch Euch beflügeln wird:

Gutscheine Vorlagen

Der Inhalt/die Kategorien:

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Elegant, sportlich, extravagant und sinnlich. Gutscheinvordrucke.de ist ein Augenschmaus für Herz und Seele!

Die Überzeugung bringt den Durchbruch und  Gutscheinvordrucke.de liefert das notwendige Werkzeug

Freie Gestaltung und kostenfreie Nutzung, unkomplizierte Registrierung  stehen an oberster Stelle. Die Gutscheinvordrucke sind Vorgabe und Inspiration. Ich entschloss mich meinen Papa ins Eiscafé  zu entführen. Unter der Rubrik:  Essen und Trinken fand ich blitzschnell den perfekten Vordruck.  Dieser kurbelte durch seine vollkommene Schönheit meine rege Fantasie an. Und das kam dabei raus:

Gutscheinvordrucke inspirieren und regen die Fantasie an

… und es geht noch farbenprächtiger und besser! Falls Ihr einen Farbdrucker zur Hand habt, bleiben Euch Filzstifte und Co.  komplett erspart. Für schnelle Projekte hinsichtlich Geburtatag, Jubiläum, Weihnachten, Taufe und Ostern empfehle ich guten Gewissens diese unkritische und wasserdichte Variante:

Erweiterte Nutzung, falls gewünscht (Gold Edition)

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Gutscheinvordrucke.de – damit ich Menschen strahlen seh`!

Ich gebe es ja zu. Ich bin eine Überzeugungstäterin und stets auf Glück und Frohsinn aus. Langweile und Grautöne sind mir fremd, denn ich genieße das Leben in vollen Zügen und schöpfe gerne aus dem Vollen.


Tut es mir gleich, bereichert  auch  Eure Lieben mit dem Schmuck der Fantasie und findet hier den richtigen Dreh :


G u t s c h e i n v o r d r u c k e . d e


Viele inspirierende Grüße und sonnige Gedanken sendet Euch

Barbara

Mi
19
Mai '10

Hasen machen Kunst

Bilder aus Kinderhand von Hasen kommentiert

Dindy und Henry

Hallo zusammen…

Wir heißen Dindy und Henry und sind zwei knuffige Zauberhasen. Wir möchten Euch hier und jetzt durch die Galerie der kleinen Künste führen. Hoppelt uns Hasen nach und erfreut Euch an kindlicher Phantasie und Farbenpracht:

Der Hasen-Fisch


Der Hasen - Mixer

Dieses Kalenderblatt ist ein wahrer Knalleffekt. Der kleine Künstler ( 3 Jahre alt) ließ sich von der Vielfalt seines Malkastens leiten. Es entstand ein Gemälde der besonderen Art. Er nennt es : ” Fisch fatal”. Es zeigt einen sich grün-lila-blau-schwarz ärgenden Fisch, der zum Höhenflug durchstartet. Bewertung: Dindy und ich gaben diesem Bild eine EINS plus  für perfekte Farbgebung und Orginalität. D E R  M I X E R Habt Ihr schon mal so einen verrückten Maikäfer gesehen ? Inspiriert von Dr. Jekyll und Mr. Hyde gelang unserem kleinen Malgenie dieses etwas sonderlich wirkende Gemälde.Er nannte es: “Der Mixer”. Man erkennt einen etwas verwirrten Maikäfer, der seine Hände zum Mixen von Insekten benutzt, die nun rasant durch die Gegend fliegen. Wirklich irre ;-) )) Bewertung: Henry und Dindy sagen: Der kleine Künstler (3 Jahre alt) verwendet einen sehr schönen Blauton, der dem Gemälde Tiefgang und Magie verleiht. Die Gestaltung dieses etwas exzentrischen Maikäfers ist gewöhnungsbedürftig, aber da ein grosser Schockeffekt beim Anblick des Werkes garantiert ist, bekommt er auch hiefür eine glatte Eins mit Sternchen!

Hasen der Sonne

Gemalte bunte Hasen-Sonne auf blauem Hintergrund

D E R     H A S E    F Ä L L T    N I C H T     W E I T    V O M    S T A M M Von welchem Baum dieser Apfel gefallen ist, wollte uns der kleine Künstler (drei Jahre alt) nicht wirklich verraten. Auf energische Nachfrage erhielten wir nur ein breites Grinsen als Antwort. Also, bleibt es weiterhin ein Geheimnis… Wir, Dindy und Henry, waren zunächst überrascht und erschrocken. Soviel Farbschlagkraft hätten wir nicht erwartet. Für diese explosive Farbwahl gibt es eine Eins mit Knalleffekt ;-) S O N N I G E  HASEN-ZEITEN Nach dieser wirklich langen,kalten Regenperiode im Mai, meinte unser kleiner Künstler (3 Jahre alt) Petrus mit diesem strahlenden Gemälde auf die Sprünge helfen zu müssen. Ob es klappt ? Jedenfalls bekommt er von uns für dieses aufbauende, sonnige Bild eine Eins plus mit Sternchen für den Gute-Laune-Kick.

Hier nun ein Meisterwerk eines fast vierjährigen Unsinnsmännchens:

Die legendären Quatschinudelstrudelparade

Bunte Spirale im Hasen-Osternest-Design

Farbiger Feuer-Hasen-Komet

Buntes Quatschi-Hasen-Nudel-Treiben

Kunterbuntes Hasen-Stroh

Wir konnten uns dieses Spitzenwerk nur einmal anschauen und gaben ihm die Note: Sehr gut mit Stern. Schwindelgefahr garantiert! Nichts für schwache Häschennerven ;-)

In Rot gehaltener Hasen - Stammbaum

D E R    HASEN-STA M M B A U M

Und dies, liebe Leute, widmete der kleine Künstler (3 Jahre alt) uns,Dindy und Henry. Es soll unseren Stammbaum darstellen, den wir nun selbst schmücken dürfen :-) Dafür sagen wir artig danke und freuen uns schon jetzt auf seine neuen Werke, die wir gerne hier veröffentlichen und kommentieren werden…

Di
27
Apr '10

Champagner gegen Sekt

Die  prickelnde Champagner-Sekt-Bewegung.

Champagner, Crémant und Sekt sollten in keinem Keller fehlen.

Besonderes Augenmerk sollte man auf  diesen Champagner in Spe richten:

Prickelnd, fruchtig,  mit ca. 12 % Vol. bewaffnet… Er lässt die Zunge schnalzen & fordert die Geschmacksnerven zum Tanz auf! In aller Munde und in fröhlicher Runde: Der verkappte Champagner vergangener Tage: Der Crémant! Nach „méthode champenoise“ hergestellt erhellt er die Gemüter schon seit Jahrzehnten. Im wurde sogar mal das Recht zugesprochen, für relativ kurze Zeit ein Champagner zu sein. Doch dann…

Der Wolfberger ist ein Geheimtipp und ein heimlicher Champagner

Wer schlägt wen? Champagner oder Sekt?!

Ja, leider, leider ist er halt ein echter Alsacien und kein Champagner. Dumm gelaufen, denn eigentlich zeugt seine Flaschengärung von erhabener Qualität und die verwendeten Rebsorten (Pinot Blanc, Auxerrois, zum Teil Verschnitte von Riesling oder Chardonnay) können sich mehr als nur schmecken lassen! Wer von uns stößt sich schon daran, dass der Druck beim Crémant statt 6 bar nur die vorgeschriebenen 3,5 bar aufweist? Verleiht es ihm nicht gerade dadurch auch einen gewissen Vorteil? Sein Körper begehrt auf, ohne dabei enorm kohlensäurelastig zu sein. Kein Kopfwehsekt – kein Sprudelbad, welches die Magenwände krampfen lässt!Geistreicher Genuss zum niveauvollen, toleranten Preis wird ihm nachgesagt. Mit Fug und Recht. Denn er unterscheidet sich preislich gesehen eher gering von den hoch angepriesenen Alltagsschaumweinen, die ihre Gärzeit in dumpfen Edelstahltank fristen müssen. Seine Darstellung bedarf keiner Plakatwerbung. Auch muss er uns nicht mitten in unserem Lieblingsfilm anspringen. Er weiß, was sich gehört! Ein perfekter Gastgeber und Kenner der Szene Mensch. Doch seid auf der Hut. Nach spätestens 4 Jahren wird er sauer und seine sonst so hohe Stimmung kippt dann gerne mal um. Kann man irgendwie verstehen. Wer von edlem Gemüt ist, möchte sofort, ohne unsinnigen Aufschub genossen werden. Also ran an die Gläser. Er will gefeiert werden! Hoch lebe einer, der seines Gleichen sucht!. Der zwar oft kleingeredet, aber doch großgeblieben ist, und immer noch zu dem  steht, was er ist. Der kleine Grosse, der Famose – Der geheime Champagner! Wie ist das jetzt eigentlich mit Elsässer Flammkuchen? Muss er sich jetzt auch umbenennen, wenn er mal plötzlich – und vollkommen unerwartet, in der Champagne zubereitet wird?

In diesem Sinne: Wohlsein!

Do
15
Apr '10

Urzeitkrebse – Erdlinge mit circa 200 Millionen Jahren Lebenserfahrung

Triops

*  *  *  *  *

Vor über 200 Millionen Jahren beglückten sie, die kleinen Krebse, unsere Mutter Erde.

Sie werden bis zu 5 cm lang, besitzen ein Rückenschild &  sind ein enger Verwandter der Krabben.

Der Name Triops stammt aus dem Griechischen:

“Dreiauge”


Sie besitzen zwei gut sichtbare Augen und ein drittes, welches tiefer liegt &  sehr lichtempfindlich ist.

Er schlüpft nach circa  48 Stunden & wächst recht schnell.

In freier Natur findet man ihn in stehenden, nicht zu tiefen Süßwasserpfützen.

Sie sind also keine Salzkrebse wie z.B. die Sea Monkeys &  müssen deshalb anders behandelt werden.

Do
25
Mrz '10

Die Welt des Seins und Scheins

Mit Männern, die auch mal bremsen,nehmen Frauen besser ab

oder:

Was Mann nicht lernt, lernt Frau nimmer mehr :-)

Wildwuchs in Betziehungen ?  Das tägliche Aller-& auch Einerlei ?

Frau,  Mann kann/darf sollte Einiges ändern & mit anderen Augen sehen lernen…

Dies ist eine kleine Anregung/Anleitung/Verführung ( nennt es, wie Ihr es wollt!)

Für uns alle !

Denn, wer von uns lebt seinen Mann/seine Frau schon wirklich voll aus ?!

Hier werden ab jetzt gegenseitig Tore geschossen oder vernichtet.

Warm anziehen… Spielt mit mir das Spiel der Geschlechter !

Das Für, Wenn oder doch Nicht kommt zur Sprache.

Es darf herzhaft gelacht, geweint, gegrollt und  auch geschmollt werden.

Blast ihn raus den Seelenstaub !

Frau bzw. Mann sein ist nunmal kein Kinderspiel.

Es ist Herausforderung & Nervenkitzel:

Drum seid lieb und folgt meinem Gekritzel ;-)


Warum können Frauen nicht schön & intelligent sein ?

Dann wären sie ja Männer !

Ha, ha,ha… Selten soooo  gelacht…

Liebe Männerwelt, das hättet ihr wohl gerne.

Aber, leider,leider sieht die Realität vollkommen anders aus !

Wenn wir Frauen nicht immer so nachgiebig, mütterlich, vernünftig und warmherzig wären, hättet Ihr wirkliche Probleme ;-)

Unselbständigkeit bei der Rasse “Mann” ist halt leider keine Seltenheit.

Frauen hingegen sollen/müssen wahre Alleskönner sein :

Perfekte Mutter, Hausfrau, Ehefrau, Geliebte, Warenauswähler – und schlepperin, Seelentrösterin, Zuhörerin, Köchin, Putze…

Habe  ich noch was vergessen ?

Und dann sind wir Frauen ja immer so zickig und stets gestresst, gereizt und nicht so aktiv, wie es die gnädige Herrenwelt es gerne sehen würde.

Ja, woher kommt das nur?

Bestimmt, weil wir, liebe Frauen, noch nicht ausgelastet sind und uns vor lauter Langeweile gemeine Spielchen ausdenken um die Herren der Schöpfung zu schädigen oder gar zu ärgern.

Pfui, sind wir böse !!!!!!!

Dabei dachten wir immer das Beste zu geben/zu tun.

Wie sinnlos und naiv von uns…

Wenn das Beste nicht gut genug ist und  Achtteilung immer noch nicht reicht…

Hmmm, dann gehören wir bestimmt in Therapie.

Vielleicht findet sich ja mit etwas Glück ein Therapeut, der uns Kraft/Ausdauer/Geduld und  Nerven für zehn verleiht.

Einer, der uns beibringt, wie Frau auch ohne Schlaf auskommt & trotzdem noch als schillernde Gestalt neben dem Göttergatten Partynächte durchtanzt.

Wäre doch ein Versuch wert !

Und, wenn dann gar nichts mehr geht, lassen wir uns zusammenflicken, drücken den “Resitknopf” & weiter geht`s…

Wirklich irre…lol

Ach ja ?!

Ich glaub` mein Hamster bonert. das ist doch nicht Euer Ernst …

So tickt Ihr weibliche Wesen also…Unglaublich!

Ziemlich einseitige Betrachtungsweise.

Wie ist das eigentlich mit Euch Frauen?!

Seid ihr nicht ständig am Nörgeln, dass Ihr zu dick, zu klein, zu groß seid ?!

Neid und Eifersucht sind Euch ja auch ganz fremd. Gell?

Das Badezimmer ist ständig blockiert. Schränke sind  für andere unbrauchbar, da stets vollgestopft & blockiert!

Und trotz der Riesenauswahl, findet Ihr generell nie etwas Passendes.

Kurz vor Eurer Periode hängt der Haussegen dann endgültig schief , so dass Mann am Liebsten aus dem Fenster springen würde.

Wir, Männer müssen dann mit dem Gemüt eines Fleischerhundes Eure “Seelendellen” ausbeulen,  Euch auftanken und Euch am Besten noch bei Vollmond dankbar anheulen.

Merkt Ihr es ?  Da läuft etwas ganz &  gar schief.

Ihr seid nicht die armen, gebeutelten Kreaturen, die auf Samtpfötchen durch`s  Leben gehen.

Ihr seid raffiniert und einer Raubkatze gleich…

Wie gut, dass Männer da wesentlich besser strukturiert und wesentlich berechenbarer sind!

Auf uns ist stets Verlaß…

Was Frauen treiben ist oft krass !

Krass und vollkommen daneben ist die männliche Arroganz, die uns Frauen täglich krampfen lässt( Habt Ihr schon mal ein Pferd vor der Apotheke kotzen gesehen ? So ähnlich fühlt es sich wohl an …lol)

Das starke Geschlecht nimmt sich nicht nur heraus immer im Recht zu sein. Es besteht auch noch drauf!

Regel Nummer 1:

Der Mann hat immer recht !

Regel Nummer 2:

Wenn Mann mal nicht im Recht ist tritt automatisch Regel Nummer 1 in Kraft !

Ist doch eigentlich einfach zu merken! Nur nachvollziehbar, ja nachvollziebar ist es wirklich nur für Euch, liebe Männer.

Wir Frauen tappen bei solchen Vorstellungen/Äußerungen nach wie vor völlig im Dunkeln :-)

Frauen dürfen nicht lautstark ihre Meinung äußern ohne als Zicke, Nörglerin o. Ä. bezeichnet zu werden.

Während Männer nur allzu gerne ihrem Unmut Luft machen &  eine Rakete nach der anderen starten.

Ohne Rücksicht auf Verluste !

Was soll Frau dazu sagen ?!

Wir könnten ja  Kompromisse schließen. Aber dazu seid Ihr Männer Euch ja zu fein !

Entweder wollt oder könnt`Ihr es nich begreifen…

Ich vergleiche dies immer wieder gerne mit dem berühmten ” Elefanten im Porzelanladen” ;-)

Manieren sind für Männer eher eine Beilage. Das Hauptgericht besteht aus


Ochsenschwanzsuppe & Feuerzangenbowle :

Höchst explosiv und zum größten Teil auch ungenießbar!

Aber, es soll ja Frauen geben, die wie Schneewittchen sich leichtgläubig gerne vergiften lassen.

Der Stachel steckt halt tief, liebe Männer ;-)

Überzeugt uns mit wahrer Manneskraft und laßt uns Frauen auch mal hochleben!

Täte gut!

So, liebe Mütter, der 09. Mai ist vorbei. Wir alle hoffen, Ihr schwebt nicht noch unter der Decke sinnlos umher, sondern findet Eure Schuhe wieder.

Wir fanden es ja ganz nett und lustig Euch mal etwas Luft aus dem Alltagsballon rauszulassen, aber dies bedeutet nicht, dass Ihr jetzt in Rente gehen könnt.

Frisch aufgetankt und neu motiviert geht`s wieder an den Herd zurück, denn dieser ist schon ganz Feuer und Flamme. Er wartet auf die Hand, die ihn bedient, aufdreht, Essen kocht, bruzzelt, bratet,grillt…:-)

Eine Bratpfanne zum Muttertag ?!

Euch geht es wirklich zu gut! Jetzt trickst ihr schon die armen Kleinen aus, damit sie uns schenken, was Euch mundet.

Ihr seid Euch aber auch für nichts zu schade!
Und von wegen aufgetankt! Kaum verschwindet Mama im Bad, um sich für diesen Ehrentag schön zu pflegen, poltert, scheppert es überall und zum Schluss rennt uns ein heulendes Kind entgegen, welches  leichenblass erzählt, dass der gnädige Herr Papa  nicht einmal fähig ist ein einfaches Kakaofläschchen zu kreieren.

Herrschaften, dies sind keine fremden Geschöpfe, die vom Himmel  fielen. Es sind Eure Sprößlinge, die NUR etwas Schmackhaftes trinken wollten.

Aber: Die Bierflasche könnt Ihr erstaunlich gut halten. Da stimmt jeder Griff und wie toll und kühn Ihr uns mindestens 20 mal an diesem, unserem Tag hochleben ließet ohne Euch dabei zu überheben oder gar zu übergeben… Sagenhaft!Die Feuerwehr hätte eine wahre Freude an Euch, denn keiner weiß besser wie man Brand besser und effektiver löscht als die liebe Männerwelt!


Mi
17
Mrz '10

Alles rund um die Spezies: Saarländer

Saarländer – es kann nur Einen

geben !

Unn do druff sinn mir so richdisch stolz…:-)

Krumbeer gerappt und mitgepuffert… Hier geht`s ans Ingemachte.


Die nächsten Seiten sollen auf lustige, natürliche Art das Wesen Saarländer beleuchten


In diesem Sinne:

Alles über &  für Saarländer, auch für solche, die es noch werden wollen…


Macht mit… Schreibt Eure Erfahrungen bezügl.  Saarländer/Saarland/saarländisch  nieder &  ergänzt damit diese Seiten auf Eure ganz spezielle Art und Weise.

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Dialekte, sprachliche Einfärbungen, Umgangssprachen, Mundarten gab/ gibt es überall auf der Welt.


Alle haben eine bestimmte Wurzel:


Die

” Hochsprache”


An ihr orientieren sich all diese “Unterarten”.

Umgangssprache, Dialekte etc. sind nichts anderes als Vereinfachungen der eben erwähnten “Hochsprache”.

Die Hochsprache galt/gilt als “rein” & edel.

Jemand der z.B. Hochdeutsch spricht gilt als intelligent, gebildet & weise.

Die Wahrheit ist:

Es gibt mindestens genauso viele intelligente “Hochspracherredende” wie “Dialektredende”.

Kein Kind kommt ” Hochsprache redend” auf die Welt!

Es orientiert sich vielmehr an der Sprachwahl seiner Nächsten:

Vater, Mutter, Geschwister, Verwandten etc.


Reden diese eher Dialekt übernimmt das Kleinkind diese Sprachform.

Spricht die Umwelt eher “Hochsprache”, wird auch es dieser Sprachwahl folgen.

Der ” goldene Löffel im Mund ” hat auch nicht unbedingt etwas mit der Sprachwahl eines Menschens zu tun.

Es gibt genug Adlige, hohe Herrschaften (gerade früher!), die ihr Dialekt/ihre Umgangssprache hegten &  pflegten,  ja sogar extrem stolz darauf waren.

Das Ländliche ( was ja früher sehr stark vertreten war !) bediente sich dieser sprachlichen/lanschaftlichen Einfärbung gerne.

Es ist ja auch heute noch so:

Menschen mögen Menschen, die genauso reden ( Dialekte ) wie sie selbst.

Es hat so etwas Vertrautes, Heimisches, Uriges, Warmes, Verwandtes an sich, dem man sich nur schwer entziehen kann/will.

Und es ist ja auch nichts anderes wie die “Hochsprache”, es ist nur etwas abgewandelt.

Es ist und bleibt aber das Gleiche !


Im Wandel der Zeiten gab es immer mehr Städte, sprich städtische Einfärbungen.

Es galt etwas Einheitliches, etwas, das Jeder ( zu viele unterschiedliche Mundarten war/ist der Grund) verstand festzulegen.

Also unterstrich man die “Ur/Hochsprache”  & setzte sie als “Übersetzer” aller umgangssprachl.  Dialekte  auf den Thron.

Mit ihr kann man überall sicher sein verstanden zu werden.

Sie ist eine Art “Einheitssprache”. Sie hilft z.B. dem Urbayer den Ursaarländer zu verstehen & umgekehrt :-)

Es ist/war sozusagen der einfachste, gemeinsame Nenner & der Garant für ein gutes Miteinander trotz  gewisser ” Sprachbarrieren”.

Was ist eigentlich neben der Sprache typisch ” Saarländisch” ?

Mir fallen da spontan folgende Dinge ein:

Dibbelabbes, Sauerkraut, Hoorische, Schwenker, Schwätzer unn Denker, lustisch allemool, familiär, gemütlich, Krumbeerkischelscher, Fasebotze, Bier, “hann mir gelacht”:Witze über andere machen unn iwwer sisch selbschd lache könne, die Armee der Tüfftler unn Bastler, Sammler unn Angler…

Äänfach das absolut liebenswertendste Völksche unner Goddes Sonne ;-)


So sinn mir (ma) unn so bleiwe mir (ma)…

( Written by Barbara Reichert)


Wer uns Saarlänner kännt,

vor Freid` ächte Träne flännt,


denn ääns iss ganz gewiss,

mir mache kään Geschiß,


mir saan gleich, was Sache iss,

mir hann Schmackes, mir hann Biss.


Unn wie geschwenkt werd, wääß nur ääner:

Das iss de  Saarlänner unn sonschd kääner !


Schau doch net so dumm aus da Wäsch,

mach  de Mund uff, sonschd zahlschd Du die Zesch !


mir sinn halt annersch gepolt unn gestrickt,

doch dodurch iss uns schon Villes geglieckt.


Drum sinn mir stolz wie e Wuzz mit änem Ohr

unn nämme alles mit ganz vill Humor !


Mo
15
Mrz '10

Ebay…Tipps…Bewertungsvorlagen

E B AY


Seit einigen Jahren bringt dieses  “Online-Auktions-Haus”, die Herzen vieler Internetbenutzer zum Beben.

Nie zuvor konnte man teure Ware so günstig ergattern. Nie war Einkaufen so einfach, schnell, bequem und spannend!

Aber, auch hier sollte man einige Dinge beachten, damit man ans Ziel seiner “Einkaufsträume” gelangt…

Wichtig:

1.

Vor dem Bieten, stets einen gezielten Blick auf die Berwertungen des Verkäufers werfen ! ( denn auch auf Ebay tummeln sich “Schwarze Schafe”).


2.

Beschreibungen genau durchlesen, Bild/Foto betrachten:

Sieht man schon Flecke auf dem Foto & ist die Beschreibung recht ungenau, lieber den Verkäufer anschreiben, gezielte Fragen stellen, damit es nachher nicht zur Enttäuschung kommt !

3.

Immer erst zum Schluss mitbieten/Gebot erst in den letzten Sekunden abgeben !


“Hochpuscher” sind stetig auf Ebay unterwegs & treiben das Angebot/den Preis gerne in die Höhe!


Ist zwar illegal, gelingt aber leider immer wieder !


Wird Dein Gebot ständig überboten, geh` stark davon aus, dass ein solcher “Puscher”  dahinter steckt !

4.

Paypal ist durchaus zu empfehlen !

Suche geziehlt nach Verkäufern, die Paypal anbieten. Läuft dann mal etwas schief, hilft Dir Paypal garantiert und erstattet Dir den Betrag zurück.

5.

Lass es niemals zum  ärgsten Streit kommen. Die meisten Ebayer/Verkäufer  lassen mit sich reden!


Drum handele besonnen. Verbale Ausreißer helfen nie weiter, sie behindern eher!

Du bist zwar Käufer &  somit König, aber gib dem Verkäufer wenigstens eine geringe Chance auf Wiedergutmachung/Erstattung. Er wird es Dir danken!

Zuerst schreiben/reden – dann erst reagieren & melden !

Dies sorgt für ein pflegliches, gutes  Miteinander…

Positive Bewertungen am laufenden Band. Greift zu und bedient Euch meiner Vorschläge:


Nette Bewertungen für jeden Tag:


” Was will Frau/Mann mehr. Da kann der Frühling endlich Einzug halten.Versand schneller als der Blitz”.

Dieses Teil zieht wirklich Blicke an.Ein Garant für Frau und Mann ;-) Top!

Wer  solch` schöne Kleider versendet, der Menschheit pure Wonne spendet !

Klasse!

Das Beste vom Besten, ich bin entzückt, dank Ihnen &  Ebay ist es geglückt !

Zauberhaft !

Die Qualität ist mehr als astrein, so sollte Ebay immer sein ! Gerne wieder!

Ein Hoch auf Sie und Ihre Ware…Besser geht es kaum !

Ware wie geleckt, Zustellung perfekt. Ich bin zufrieden – weiter so !

So macht Ebay Käufer froh !

Es ist schön, wenn man erhät, was Herz & Seele gleich erhellt ! Super Ware!

Der Himmel ist wohl mit Ihnen verwandt.

Vielen Dank für den Blitzversand!

Rasant geliefert, die Ware – der Hit. Bei Ihnen biet`  ich gern` wieder mit!

Perfekte Abwicklung, genialer Preis.  Jederzeit wieder !


Unvergleichlich gut und unsagbar schnell!

Besser geht es nirgendwo.Danke sag ich – Weiter so!


Österliche Kommentare:


Der Osterhase ist erfreut.

Ihr Päckchen, es kam schon heut`! Superschneller Versand!

Ü-Eier liebt jedes Kind -

Ihr Paket kam geschwind! Note 1 mit Sternchen.

Das Nest ist gemacht,

sie lieferten die Pracht.

Osterglück pur -

ohne Tortur !

Frohe Ostern, besser geht`s kaum.

Ihre Ware ist ein Traum !

Sie stehen  mit Ihrer schnellen Warensendung , der klasse Qualität ganz oben in der Osterhitparade.

Frühlingskommentare und Dichterisches:


Das Eis des Wartens schmolz im Nu -

Ihre Ware ist der Clou!

Die Sonne schob Ihr Päckchen rüber,

ich sitze hier und freu` mich drüber.

Da kommen keine Wolken auf.Dies hier war ein Spitzenkauf!


So
14
Mrz '10

Mitschreibgeschichte

Dong –Das Erwachen


Ein Sprung… Ein Rauschen… Miriam spürte, wie das Wasser sie peitschte und ihre feinen Haare nach oben riss.

Wundervoll… Ein Gefühl, welches kaum zu beschreiben war.

Endlich tauchte sie ab. Endlich erschien die Welt um sie herum leichter, sensibler und greifbarer, als sie es je zuvor gewesen ist.

Nichts wollte sie mehr, als dem zu entkommen, was sie geiselte und schälte…Sie kannte dessen Namen nicht mal, denn davon gab es viele. Viel zu viele…

Die Tiefe zog Miriam an. Sie berauschte, faszinierte sie. Die Berührung des kühlen Nasses tat ihr gut. Es war das Einzigste, was ihr momentan so nahe rücken durfte…

Da… Da war es wieder… Dieses Gefühl… Dieser Zwang… Sie fing an mit ihren zierlichen Beinen zu paddeln, zu paddeln…

„ Miriam, Miriam, wo steckt du nur wieder“. Mit schockierend, angsterfüllten Blicken kam ihre Mutter auf sie und auf den Swimmingpool indem sie eigentlich Erholung suchte, zugestürmt.

„ Hier ! Das Telefon. Es ist für Dich“. Ihre Mutter klang besorgt und angespannt.

Die fat 15 jährige schwamm träge zum Rand des Pools und nahm das Handy mit nasser Hand entgegen.

„ Hmmm. Ja. Das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr ! Ihre Stimme dröhnte und versagte schliesslich gänzlich.

„ Drehkreuzangelhaken „ – Schnitt!!!

Miriam fand sich stehend, bebend auf ihrem schönen Himmebett wieder.

Ihre Gedanken flüchteten und ihre Glieder schmerzten. Rasch stürmte sie ins Nebenzimmer, wo sich das Bad befand. Licht an ! Der Spiegel bot ein erschreckendes Bild. Das Bild eines zwar hübschen Mädchens, doch diese junge Frau da war kreidenbleich. Die Venen zeichneten sich auf jeder Stelle ihres Köpers ab. Sie schienen vor Druck fast zu platzen und Miriams zitternde Hände schmerzten als ob sie sie zuvor mit heissem Öl übergossen hätte.
Jede Bewegung tat höllisch weh. Was war das, ist das…?

Sie wurde ohnmächtig und erwachte erst wieder am nächsten morgen, welcher ihr einen neuen, beschwerlichen Schultag bescheren wollte…

Nun seid Ihr dran:

Wer weiß, wie es weitergeht ? Mitschreiber/Mitschreiberinnen gesucht.

Laßt uns gemeinsam diesen “Psychothriller” schreiben !

Alle guten Beiträge werden als Fortsetzung hier veröffentlicht.